• Lil Ceng 2

    Lil Ceng

    Durch seinen Cousin kam Lil Ceng zum Breakdance und durch Tänzer, die er im Fernsehen sah. Allerdings waren es nicht die B-Boys eines Spielfilms wie Breakin, die den damals Zehnjährigen faszinierten, sondern niemand anderes, als die Flying Steps. Und tatsächlich sollte der gebürtige Mazedonier, der in Saarbrücken aufwuchs, bereits im Alter von nur 16 Jahren bei den Flying Steps als festes Mitglied aufgenommen werden. Lil Ceng gilt vor allem wegen seiner kunstvollen und dynamischen Powermoves als Ausnahmetalent. Als große Inspirationen für seinen Tanz nennt er Jackie Chan und Ryan Leslie.

  • Anna Holmstroem 1

    Anna Holmström

    Klassische Musik ist für Anna "eine Möglichkeit, Gefühle auszudrücken und eine Geschichte ohne Worte zu erzählen". Die Schwedin empfindet sie als "eine sehr mächtige Sprache, wenn man ihr zuhört". Bereits mit 14 zog Anna von ihrer Heimatstadt Lindsberg nach Stockholm, um dort Tanz an der Royal Swedish Ballet School und an der Diambra Dance Education zu studieren. Heute beherrscht sie nicht nur zeitgenössischen Tanz, Ballet und Jazz. Schließlich war sie zwischen 2003 und 2007 Mitglied der schwedischen Nationalmannschaft für rhythmische Sportgymnastik. Somit kann sie auch ihr athletisches Talent bei Flying Bach einbringen.

  • Amigo 1

    Amigo

    Amigo begann seine tänzerische Karriere auf dem Berliner Pflaster mit den heute weltbekannten Flying Steps, deren Gründungsmitglied er ist. 1994 und 2000 gewann er mit den Flying Steps den Titel im größten internationalen Breakdance-Battle, dem Battle of the Year. Vom Hip Hop kommend, in verschiede Richtungen wachsend, entwickelt er mittlerweile eigene, neue Wege der Kunst.

  • Benny

    Benny

    Benny ist eine der einflussreichsten Figuren im Breakdance, und das nicht nur, weil er als Erfinder des Continue Airflare gilt, der heute bei den Olympischen Spielen offiziell anerkannt ist, sondern auch weil er mittlerweile ein Red Bull Icon ist. Seine Powermove- und Freeze-Innovationen hatten einen so starken Einfluss auf die Szene, dass er in dem PlayStation-Spiel "B-Boy The Game" verewigt wurde. Außerdem steht er für die meisten freihändigen Umdrehungen auf dem Kopf (aka Head Spin) im Guinness Buch der Rekorde. Bei den Flying Steps ist Benny auch als Talentscout und Choreograph tätig und hat zum Beispiel viele Choreos der Show Flying Illusion entwickelt.

  • Chizu Kimura 2

    Chizu Kimura

    Chizu tanzt bereits seit ihrem 5. Lebensjahr und absolvierte ihre Ausbildung an der Legat School of Dance und dem London Studio Centre. Nach einigen Jahren beim Vienna Festival Ballet in London kam sie 2005 nach Berlin. Als freiberufliche Tänzerin arbeitete sie mit diversen Choreographen wie Trisha Brown, Michael Rooney, Norman Douglas und Yui Kawaguchi zusammen. Seit 2009 widmet sich Chizu eigenen Projekten, , u.a. mit der Berliner Violinistin und Komponistin Hoshiko Yamane. Desweiteren unterrichtet sie regelmäßig Fortgeschrittene und Profis in den Stilrichtungen Ballett und Contemporary. Zudem ist sie eine zertifizierter Gyrotonic und Gyrokinesis Trainerin.

  • Demon

    Demon

    Powermoves sind seine Spezialität: "Das ist vielleicht die schwerste Disziplin, weil du viele Grenzen der Physik durch Technik und Kraft überwinden musst. Aber wenn es dir gelingt, dann fühlst du dich einfach nur frei." Demon begann 1998 mit Breakdance. Mit seinen Crews „Alliance" und „Silent Trix" nahm er an weltweiten Battles teil und gewann z.B. das The Freestyle Session 2010-Battle in der Kategorie Powermoves. Im darauffolgendem Jahr wurde er Teil der Flying Steps und steht seit 2014 für Flying Illusion auf der Bühne.

  • Hong Nguyen

    Hong Nguyen

    Hong Thai ist gebürtiger Vietnamese und wohnt seit seinem zweiten Lebensjahr in Berlin. Schon 1990 entdeckte er den Breakdance für sich. Zusammen mit seiner Crew „5 Amox" feierte er zahlreiche Erfolge bei internationalen Meisterschaften, wie dem Battle of the Year und den B-Boy World Championship. Seit über 25 Jahren steht er auch für verschiedene Varietés und Tanztheater auf der Bühne. Dazu gehören: der Friedrichstadt Palast, das Chamäleon Theater, HAU und viele andere. Im April 2018 wird sein Projekt 'Dolores - Schmerz' Premiere feiern, für das Hong die Regie führt. Sein unkonventioneller Stil vermischt Breakdance mit zeitgenössischem Tanz. Für sein „gutes Auge" bekannt, arbeitet er außerdem seit einigen Jahren als Choreo- und Fotograf.

  • Junior 1

    Junior

    In der kleinen Hafenstadt St. Malo im Nordwesten von Frankreich entdeckte der 14-jährige Junior seine Leidenschaft für Breakdance und eroberte von da an die Weltbühnen! 2001 gewann er mit der Crew "Wanted Posse" das Battle of the Year. 2007 holte er sich dann in der zweiten Auflage von Frankreich's Got Talent den Sieg. Seine tänzerischen Leistungen wurden in der B-Boy Szene gefeiert. Junior war in über siebzig Ländern unterwegs, um Workshops zu geben, auf Battles teilzunehmen oder als Jurymitglied zu fungieren. 2013 wurde er Mitglied der Flying Steps und gehört zum festen Cast der Flying Illusion Show. Was ihn so einzigartig macht? Seine Art des B-Boying! Niemand hat so viel Kraft im Oberkörper und ist gleichzeitig so flexibel wie Junior. Auf seinen Armen kann er so gut laufen, wie andere auf ihren Beinen.

  • Kalli

    Kalli

    Ihre erste Bühne war zwölf Quadratmeter groß. Im Kinderzimmer tanzte die Griechin Kalli vor ihrem Computer Tanztutorials auf YouTube nach, kreierte ihre eigenen Choreographien und versuchte diese mit ihrem eigenen Style tänzerisch umzusetzen. Das Ergebnis: Ihre neue Bühne ist jetzt deutlich größer! Mittlerweile gibt Kalli Workshops in Deutschland und Frankreich, sowie ihrem Heimatland Griechenland. Ihr Fleiß und tänzerisches Talent verhalfen ihr auf Battles wie dem Free Spirit und Dance Delight zum Sieg. Bei den Flying Steps gehört sie zum festen Cast von Flying Illusion.

  • KC-1

    KC-1

    Morgens hört KC-1 gerne die dritte Symphonie von Ludwig van Beethoven. Seine favorisierten Tanzstile finden sich dann aber doch im Urban Dance: Breakdance und Contemporary. Der Sohn einer syrischer-palästinensischer Einwandererfamilie entdeckte seine Begabung für das Tanzen, als er in einem Weddinger Jugendzentrum an Kursen von Flying Steps Member Mikel teilnahm. Seit 2005 ist der in Berlin geborene Tänzer, der Headspins, Styles, Freezes und Pirouetten zu seinen Lieblingsmoves zählt, ein fester Part der Flying Steps. Er ist nicht nur als Tänzer, sondern auch als Choreograph über sich hinausgewachsen. Zudem entwickelte er sein eigenes Stück, das den Namen "Beethoven Next Level" trägt, wofür er sich von Flying Bach inspirieren ließ.

  • Lil Amok

    Lil Amok

    Lil Amok ist nicht nur ein tanzender Krieger, der keine Kompromisse macht, sondern mit einer halben Million Follower auf Facebook, auch ein Marketing Profi. Während seine Schulfreunde Playstation oder Fußball spielten, blieb Lil Amok zu Hause und trainierte jeden Tag für sein großes Ziel: der Beste zu sein! Bereits im Alter von zwölf Jahren battlete er die Weltelite und hat seitdem nicht aufgehört: „Meine Moves sind meine Waffen." Seine spektakulären Firework Powermoves wurden sogar in den USA bestaunt, wo man seine Kreationen im VW Werbespot 2016 bewundern konnte.

  • Lil Rock

    Lil Rock

    Im Städtchen Heidelberg begann der Siegeszug von Lil Rock durch die internationale B-Boy Gemeinde. Mit seiner Crew "Point Blank Breakers", auch bekannt als "Southside Rockers", nahm er bereits in den 90er Jahren erfolgreich an Weltmeisterschaften teil. Danach führte ihn sein Weg über einen Plattenvertrag und die Arbeit als freier Tänzer und Choreograph zu den Flying Steps, deren Mitglied er 2005 wurde. On top war Lil Rock bis 2009 auch im Tanztheater in der Kompanie "E-Motion" aktiv, wo er sich als Choreograph und Tänzer im Hip-Hop, House, Krumping, Popping, Locking und Breakdance bewies und damit weltweit tourte. Der tänzerische Allrounder und Spezialist im Locking und Popping steht sowohl für Flying Illusion als auch für Flying Bach auf der Bühne. Um das musikalische System von letzterem besser zu verstehen und die Musik in Choreographie umzuwandeln, lernte er während der Produktionszeit autodidaktisch die Musik von Johann Sebastian Bach auf dem Klavier zu spielen.

  • Lou-Ease 1

    Lou-Ease

    Lou-Ease ist gebürtiger Berliner und entdeckte seine Leidenschaft für die Hip-Hop-Kultur um die Jahrtausendwende. Er nahm erfolgreich an internationalen Meisterschaften wie dem Battle Of The Year 2013 teil und wurde bisher schon zweimal Deutscher Meister in Breakdance. Bereits 2005 sammelte er erste Erfahrungen im Theater und baute dieses Engagement stetig aus, was in weltweiten Projekten mit Constanza Macras, Wang Ramirez Company und Akhram Khan Company mündete. Sein Stil vereint urbanen und zeitgenössischen Tanz auf einzigartige Weise.

  • Mikel 1

    Mikel

    Wie wichtig die Weitergabe der Fackel im Breakdance ist, zeigt die Karriere des in Berlin geborenen Mikel, der 1991 mit der Teilnahme an einem Breakdance-Workshop in einem Jugendzentrum das Tanzen begann. Seither ist das Engagement für den Nachwuchs nicht abgerissen. Mikel ist seit der ersten Show Mitglied des Ensembles von Flying Bach – bis Ende 2015 stand er bei jeder Show auf der Bühne. Heute ist Mikel Stage Director und bei der Produktion vor allem für Künstlermanagement und die Workshops der jeweiligen lokalen B-Boy Szene verantwortlich. Zudem widmet sich der zweifache Familienvater dem Management der Flying Steps Academy und unterrichtet dort auch Nachwuchstalente verschiedenen Alters.

  • Minzy

    Minzy

    Schon mit sechs Jahren begann Minzy mit Kunstturnen bevor sie mit 14 Jahren ihre Passion für Breakdance entdeckte. 2009 enterte das B-Girl die Tanzszene in Frankreich und gewann mit ihrer "Immigrants Crew" bald viele Battles. Seit 2013 ist sie Teil von Flying Illusion und sorgt mit ihren akrobatischen Moves für Aufsehen.

  • Petair

    Petair

    Der Sportabsolvent Peter Sowinski aka Petair, ist seit zehn Jahren professioneller Breakdancer, mehrfacher deutscher Meister und Mitglied der Flying Steps. Die Dynamik und Kreativität seiner Powermoves haben ihn bekannt gemacht. Petair hat 2011 und 2012 das Battle of the Year Germany gewonnen und auch danach nicht still gestanden. Nun bringt der mehrfache Deutsche Meister seine Kreativität in die Fitnessszene. Er ist der Erfinder von Breakletics, einem funktionalem Training, das die Philosophie und die Elemente des Breakdance als Basis nimmt. Breakletics ist anders und gilt als ein extrem effektives Workout. Petair ist außerdem offizieller Adidas Athlet.

  • Punisher

    Punisher

    Punisher begann im Alter von zwölf Jahren mit B-Boying. Sein Bruder und erfolgreicher B-Boy Demon weckte in ihm das Interesse am Breakdance. Der gebürtige Franzose drückt sich am liebsten in Powermoves, Tricking, Footworks und Toprocks aus. Neben einem Guinness Weltrekord für die meisten 1990´s - dem Move, bei dem ein Tänzer auf der Hand stehend Pirouetten dreht - kann Punisher auch auf Teilnahmen beim Battle Of The Year in Frankreich und dem Red Bull BC One zurückblicken. Wenn er mal nicht mit Flying Bach tourt, verbringt er seine Freizeit damit Gitarre zu spielen und neue Musik zu komponieren.

  • Rayboom

    Rayboom

    Rymon Zacharei, auch bekannt unter seinen Künstlernamen „Rayboom", ist 1985 in Bagdad im Irak geborenen und in Ägypten aufgewachsen. Mit 14 Jahren ist er mit seiner Familie nach Deutschland gezogen. Inspiriert von Hip-Hop- und R'n'B-Musik, fing er mit 19 Jahren an zu tanzen.
    Seit 2005 tanzt er in alle Urban-Tanzstilen, wie Popping, Locking, House und Hip-Hop. Seit 2010 unterrichtet er im Tanzhaus NRW wo er die neue Jugend-Tanz Kompanie, sowie diverse Hip-Hop-Projekte mit Jugendlichen leitet. Der Tänzer, Trainer und Choreograph verbindet mit seinem Tanzstil Elemente aus dem Kampfsport und dem zeitgenössischen Tanz. Er ist Mitglied der Düsseldorfer Crew "Bad Newz M.P". Seit 2015 ist er außerdem Mitglied der Flying Steps und mit dem Stück Flying Bach auf Tour.

  • Robozee 2

    Robozee

    Christian "Robozee" Zacharas ist für seine Einzigartigkeit in den Bereichen Tanz und Improvisation bekannt. Dabei fing 1993 alles ganz anders an. Denn Robozee verbrachte erst einige Jahre als Gesellschaftstänzer, bevor er 1998 schließlich die Hip-Hop-Kultur und insbesondere das Popping für sich entdeckte. Plötzlich konnte er sich viel besser ausdrücken. Von da an ging alles ganz schnell: Robozee war Mitglied mehrerer Crews, einschließlich der legendären Battle Bunch, heimste Gewinne beim Juste Debout, Funkin Stylez und anderen bekannten Battles ein vertritt noch heute in ganz Deutschland die Hip-Hop- und Popping-Szene. "Tanz reift wie ein guter Wein", sagt der Tänzer, der u.a. bei Flying Illusion auf der Bühne steht.

  • RubberLegz

    RubberLegz

    Sein eigener Style macht RubberLegz so einzigartig und unverwechselbar. Hier ist der Name Programm: seine Arme und Beine sind wie Gummi. "Ich habe aufgehört, nach einem Namen für meinen Stil zu suchen. Es gibt einfach keinen. Ich bin B-Boy und das reicht aus."

  • Sebi 1

    Sebi

    Schnelle Moves und viel Dynamik zeichnen den in Berlin geborenen Tänzer, Schauspieler und Choreographen Sebi aus. Seit 2007 ist er ein festes Mitglied der Flying Steps – zu recht! Denn mit ihnen holte er sich 2006 und 2013 den Weltmeistertitel auf dem Battle of the Year Germany. Zudem hatte er Showcases, wie auf der Breakdance Convention und gab u.a. auch schon in Tokio, Frankreich und 2009 beim BC One Österreich Workshops. Neben dieser bemerkenswerten Laufbahn, bildet er seit 2007 auch neue Talente in der Flying Steps Academy aus.

  • Snoop

    Snoop

    Als 11-jähriger entdeckte der aus einer 20.000 Einwohner Kleinstadt kommende Underdog seine Leidenschaft. Nach vielen Jahren der Isolation von Schule, Ausbildung, Schichtarbeit und Armee ist er seinem tänzerischen Schicksal gefolgt und heute bei der Crew zuhause, die seitdem er ein kleiner Junge war zu seinen größten Vorbildern zählt. B-Boy Snoops Charakter spiegelt sich in seinen Powermoves wieder: Akkurat und clean!

  • Tim

    Tim

    Der in Grenoble geborene Tim ist wahrscheinlich einer von ganz wenigen B-Boys, die bereits vor Flying Bach mit klassischer Musik in Berührung gekommen sind – als Jugendlicher spielte er Violine. Somit ist der Gewinner des Battle Of The Year von 2011 und 2012 die perfekte Besetzung. Sein Tanzstil zeichnet sich durch einen Mix von Powermoves mit Footworks und Flips aus.

  • Wilfried

    Wilfried

    Der französische B-Boy Wilfried tanzt und lebt nun schon eine ganze Weile in Berlin. 2002 begann seine Karriere mit der Tanzcompany „Legiteam Obstruxion" und bis heute hat er sich auf eine Mischung aus Kraftbewegungen, Flexibilität und Experimentellem spezialisiert. Wilfried repräsentiert eine neue, junge Generation des urbanen Tanzes und hat mehrere Meisterschaften, wie das Battle of the Year, KOD Germany und B-Boy France, gewonnen. Wilfried setzt seine Kreativität nicht nur für die Entwicklung innovativer Tanzstile des französischen Theaters "S'poart" ein, sondern er ist seit 2013 auch aktives Mitglied der Flying Steps.

  • Willy 1

    Willy

    Beeindruckt von den Skills von Bruce Lee begann Willy mit dreizehn Jahren mit dem B-Boying. Seitdem ist Breakdance aus dem Leben des 1995 in Frankreich geborenen nicht mehr wegzudenken. 2010 traf er die "TekkenCrew". Mit ihnen nahm er die B-Boy Szene zum ersten Mal richtig wahr, trat mit ihnen zu vielen Battles an und ist auch heute noch Teil der Crew. Motiviert sich selbst zu pushen, gewann er 2016 eines der bedeutendsten nationalen Breakdance-Battles: das Red Bull BC One in Frankreich. Willy wurde als Jurymitglied u.a. zum Floorwars Battle in Italien und zum Cavalaire Battle in Frankreich eingeladen und bildet seit 2013 neue, junge Talente in seiner Heimatstadt aus. Nachdem die Flying Steps auf das Ausnahmetalent aufmerksam wurden, machten sie Willy 2015 zum jüngsten Mitglied der Crew.

  • Yamine

    Yamine

    Yamine, dessen Künstlername "Spider" ist, war 12 Jahre alt, als er das Video des Battle Of The Year 1997 sah. Mit seinem älteren Bruder Hachemi "H" Manaa schloss sich der gebürtige Franzose der "Alliance Crew" an, die 2007 das Battle Evolution III Europa und andere bedeutende Wettbewerbe gewann. Später war Spider, dessen Tanzstil aus einer Mischung von Tricking, Powermoves, Footworks und Toprocks besteht, an der Gründung der erfolgreichen "Silent Trix" Crew beteiligt. Mit den Erfahrungen, die er 2011 mit der dänischen Gruppe "Next Zone" in der Tanzshow Ritual Tribe sammeln konnte, kam er im Folgejahr in das Ensemble von Flying Bach.

  • Ya-Chun Tsai 2

    Ya-Chun Tsai

    Die Tänzerin Ya-Chun kommt aus Taiwan und lebt in Berlin. Sie schloss 2010 die National University of The Arts in Taipei mit dem Bachelor of Arts ab. Von 2008 bis 2009 erwarb sie ihr Diplom an der Staatlichen Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Mannheim, von Juli – Dezember 2007 studierte sie an der Western Australian Academy of Performing Arts. Ya-Chun besitzt eine klassische Ballettausbildung, darüber hinaus beherrscht sie Contemporary Dance, Pas de Deux, Jazztanz, Spanischen Tanz, Chinesischen Volkstanz und sogar Tai-Chi. Seit 2007 steht sie auf der Bühne, arbeitete mit Birgit Keil in „Les Sylphides" und war am Taipei Capital Ballet engagiert. Ya-Chun tanzt den klassischen Part bei Flying Bach.

  • Yui Kawaguchi

    Yui Kawaguchi

    Geboren in Japan fing Yui Kawaguchi bereits mit sechs Jahren an zu tanzen, vier Jahre später sogar mit dem Choreographieren. Geschickt verbindet sie in ihrem Tanz die fließenden Bewegungen des zeitgenössischen Tanzes mit Fragmenten des klassischen Balletts. Als Tänzerin war sie Teil verschiedener Ensembles und schon früh auf renommierten Bühnen weltweit zu erleben. 2001 choreografierte sie die Eröffnungszeremonie der ostasiatischen Olympischen Spiele, gefolgt von Choreografien für Musikvideos, TV-Auftritten, Filmen, Konzerten und Fashionshows. Seit 2005 arbeitet Yui in Berlin und gewann mehrere Tanz- und Choreografie-Preise. Als Choreographin arbeitet sie in verschiedenen Kollaboration mit Theatern, Visual Künstlern, Musikern und Wissenschaftlern. Ihre eigenen Produktionen präsentierte Sie bei zahlreichen internationalen Tanzfestivals in Asien, Europa und in den USA. Sie ist Teil der Besetzung von Flying Bach und verantwortlich für die Choreographie des zeitgenössischen Part.

  • Ukay

    Ukay

    Mit 15 Jahren flirtete Ukay mit einer Fussballerkarriere, besann sich dann aber auf seine Wurzeln: Schon sein Vater war im Mazedonien der 70er Jahre ein bekannter B-Boy - Tanz und Musik gehörten eben zur Familientradition. Zudem ist Ukay stolzer zweifacher Gewinner des größten Tanzevents Juste Debout. Dort holte er sich 2013 den Titel zum Weltmeister in der Kategorie House und 2017 in Hip-Hop. Bei den Flying Steps steht er mit Flying Illusion auf der Bühne.

  • Vartan

    Vartan Bassil

    Ohne den mit armenischen Wurzeln im Libanon geborenen Vartan wäre die B-Boy Geschichte Deutschlands um ein entscheidendes Kapitel ärmer – 1993 gründete der Autodidakt gemeinsam mit Amigo die Flying Steps. Mit seinem Talent für ausgefallene Bühnenshows und Choreographien, gewannen die Flying Steps unter anderem die Meisterschaften Red Bull Beat Battle 2005 und 2007, sowie das Battle Of The Year 1994 und 2000. Heute ist Vartan künstlerischer Leiter der Flying Steps und entwickelt Shows wie Red Bull Flying Bach und Red Bull Flying Illusion. Darüber hinaus ist er Geschäftsführer von Flying Steps Entertainment und gründete 2007 die Flying Steps Academy in Berlin Kreuzberg.

  • Yuko

    Yuko

    Bereits im Alter von 6 Jahren begegnete Yuko Ballett in ihrem Heimatland Japan. In 2005 erhielt sie ihr Diplom of Arts an der National Theatre Ballet School in Melbourne, Australien.
    Nach einem Praktikum am Theater Basel, kam Yuko 2007 nach Deutschland um bei der documenta 12 in Kassel mit Trisha Brown zu arbeiten. Seitdem sammelte sie umfangreiche Erfahrungen bei verschiedenen deutschen Theatern und internationalen Choreographen wie Clint Lutes, Jo Fabian, Nick Hobbs und Yui Kawaguchi. Seit 2013 unterrichtet sie Profi-Ballett in Berlin und lernt zurzeit verschiedene Bodywork-Methoden, um ihre Neugier nach der Weiterentwicklung ihres Körpers zu stillen. Yuko ist außerdem zertifizierte Rolfing® SI Praktikerin.

  • Keiko

    Keiko

    Keiko Mariyama in Kumamoto, Japan, geboren hat schon im Alter von drei Jahren mit klassischem Ballett begonnen. Bald folgten Trainigs im Modern, Jazz und Contemporary Dance. Mit 16 verließ sie dann ihre Heimat, zog nach London, machte einen Abschluss in professionellem Tanz und Performance an der Central School für Ballett und arbeitete seitdem mit vielen verschiedenen Unternehmen und Produktionen. So war Keiko zum Beispiel für das Wiener Festival Ballett, die Murley Dance Company in London, das Michael Jackson Forever Tribute Konzert in Wales und die deutsche TV-Serie Babylon Berlin aktiv. Seit 2016 lebt sie in Deutschland und ist der Newcomer im Cast von Flying Bach.